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Institut fĂĽr Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik
Institut fĂĽr Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik
Agricolastr.6
38678 Clausthal-Zellerfeld
Germany
  +49(5323)722090
  +49(5323)722324
  ziegmann@puk.tu-clausthal.de
  http://www.puk.tu-clausthal.de/

Kontaktperson
  Prof. Dr. Gerhard Ziegmann


Das Unternehmen ist in folgenden Bereichen tätig:
Im Jahre 1998 wurde an der Technischen Universität Clausthal das Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik gegründet, in dem Prof. Gerhard Ziegmann bis heute die Institutsleitung inne hat. Der Arbeitskreis im Institut hat derzeit insgesamt 22 Beschäftigte, davon 13 im wissenschaftlichen und 9 im technischen und verwaltenden Bereich.

Entsprechend seiner Namensgebung betrachtet das Institut sein Arbeit im Konsens zwischen Werkstoff-Prozess-Strukturlösungen. Das umfasst zum einen den Bereich der Fließprozesse, unter dem Thematiken der Kunststoffverarbeitung wie Mikrospritzguß, Compoundieren und die Verarbeitung hochgefüllter Kunststoffsysteme bearbeitet werden. Der Bereich der Faserverbunde stellt den zweiten Breich dar, mit seinem thematischen Schwerpunkt der Umsetzung und Simulation von RTM- (Resin Transfer Moulding) und LCM- (Liquid Composite Moulding) Prozessen und SMCs (Sheet Moulding Compounds). Als dritter Kernpunkt wird der Bereich der Modifizierung, Charakterisierung und Verarbeitung von Naturfasern zu Naturfaserverstärkten Kunststoffen (NFK) bearbeitet. Dort ist unter anderem seit 2006 die Nachwuchsforschergruppe um Dr. Steuernagel tätig.

Neben der intensiven Grundlagenforschung, die vielfach gefördert wird durch Projekte der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft), FNR (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe), AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) und EU-Projekten im 6. Rahmenprogramm, wurden stetig die Kontakte zur Industrie geknüpft und weiter ausgebaut. Die Zusammenarbeit findet sowohl auf Basis von Kleinaufträgen als auch durch Kooperationsverträge statt. Auf diese Weise versuchen wir als Universitätseinrichtung eng mit der Industrie zusammenzuarbeiten und so den Transfer von Technologie und Wissenschaft voranzutreiben. Denn es zeigt sich immer wieder, dass selbst in etablierten Prozessen noch Optimierungsarbeit geleistet werden kann und teilweise noch Forschungsbedarf besteht. Dort möchten wir mit unserem Know-How zur Seite stehen und Innovationen einbringen.

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